- Kippschalter bei Mehrfachsteckdosen oder ausstecken, damit die Stand-by-Lichter nicht die ganze Zeit brennen.
- Mehr Fahrrad fahren, Wasserhahn nicht mehr laufen lassen
- Keine Innlands und Kurzstreckenflüge
- Niedrigere Raumtemperatur => runterdrehen, wenn man die Wohnung verlässt
- Licht aus
- Freunden Infos geben, Fahrrad, Zug; keine Zigaretten auf dem Boden schmeißen (mobiler Aschenbecher), Wasser bewusst nutzen
- Reifendruck vom Auto optimieren
- Nähere Reiseziele => wenig Fliegen
- Massentourismus reduzieren!
- Ich steig beim Schulweg auf das Fahrrad um!
- Fahrrad ÖNV Mitfahrzentrale Bahn nützen
- Mülltrennung
- Ökologischer Fußabdruck beachten (ausrechnen lassen => Verhalten verändern z. B. Bus statt Auto)
- Stoßlüften
- Fair-trade-Kleidung (keine Kinderarbeit)
- Saisonale Produkte kaufen
- Reisen ist toll! Doch in Zukunft werde ich darauf achten, mit Mitfahrgelegenheit oder mehr mit dem Zug zu fahren. Ist lustiger und meistens günstiger!
- Öffentliche Verkehrsmittel, Werbung/andere motivieren, Energieverbrauch reduzieren (weniger PC, Fernsehen, auf unnötige Verschwendung achten)
- Auf Ernährung achten
- Weniger Fleisch, weniger Fast Food
- Jede Woche mindestens einmal vegetarisch und gesund essen.
- Saisonales Einkaufen
- Regionales Einkaufen
- Weniger Fleischkonsum
- Bio- / fair-trade-Produkte
- Unnötige Verpackungen vermeiden
- Frisch statt fertig
- Öffentliche Verkehrsmittel / Fahrrad
- Bewusstsein wecken, andere Wertmaßstäbe setzen, Focus darauf: „Welchen Konsum brauche ich überhaupt?“
Dienstag, 9. Februar 2010
FANG BEI DIR SELBER AN!
Handlungsideen von den Afrikabegegnungstagen
Mittwoch, 24. Juni 2009
Nachlassende Exporte und fehlende Transferzahlungen
Die neuesten Schätzungen, die die Welternährungsorganisation vorgelegt hat, sind dramatisch:
Die Zahl der Hungernden wird in diesem Jahr um elf Prozent steigen.
Betroffen sind hauptsächlich Entwicklungsländer:
Die Zahl der Hungernden wird in diesem Jahr um elf Prozent steigen.
Betroffen sind hauptsächlich Entwicklungsländer:
- Asien – rund 640 Millionen Menschen
- Afrika – rund 265 Millionen
- Lateinamerika – rund 53 Millionen
- Naher Osten + Nordafrika – rund 42 Millionen Menschen
- industrialisierte Länder – rund 15 Millionen
Lebensmittel 24 % teurer
Die Wirtschaftskrise kommt unmittelbar nach der Lebensmittel- und Ölkrise in den Jahren 2006 bis 2008.
Laut FAO waren die Lebensmittelpreise Ende 2008 im Schnitt 24 Prozent höher als 2006.
„Die int. Gemeinschaft muss vor allem Kleinbauern unterstützen, damit diese nicht nur Zugang zu Saatgut und Dünger, sondern auch zu den passenden Technologien, Infrastruktur und Krediten haben“, so FAO. Für die meisten Entwicklungsländer gelte, dass solche Investitionen die Versorgung nachhaltig sichern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE, 19.06.2009, Lebensmittelnot: Weltweit hungert jeder sechste Mensch
Laut FAO waren die Lebensmittelpreise Ende 2008 im Schnitt 24 Prozent höher als 2006.
„Die int. Gemeinschaft muss vor allem Kleinbauern unterstützen, damit diese nicht nur Zugang zu Saatgut und Dünger, sondern auch zu den passenden Technologien, Infrastruktur und Krediten haben“, so FAO. Für die meisten Entwicklungsländer gelte, dass solche Investitionen die Versorgung nachhaltig sichern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE, 19.06.2009, Lebensmittelnot: Weltweit hungert jeder sechste Mensch
Ein Spitzenwert!
„Die gefährliche Mischung aus wirtschaftlichem Abschwung und anhaltend hohen Lebensmittelpreisen hat im Vergleich zum Vorjahr rund hundert Millionen Menschen zusätzlich in Armut und Hunger gestürzt“, sagte FAO-Chef Jacques Diouf in Rom.
Die stille Hungerkrise bedeute eine ernsthafte Gefahr für Frieden und Sicherheit auf der Welt.
Die stille Hungerkrise bedeute eine ernsthafte Gefahr für Frieden und Sicherheit auf der Welt.
Weltweit hungert jeder sechste Mensch
Die Finanzkrise macht sich auf dramatische Weise bemerkbar: Laut der Welternährungsorganisation FAO steigt die Zahl der Hungernden erstmals auf über eine Milliarde. Das sind elf Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr – damit ist jeder sechste Mensch nicht ausreichend versorgt.
WIR HABEN GENUG -
WISSEN!

Es ist eine Tatsache, dass weltweit genügend Nahrungsmittel produziert werden könnten, um theoretisch alle Menschen ausreichend zu ernähren. Trotzdem leiden ca. 900 Millionen Menschen an Hunger, die meisten davon in Afrika und Lateinamerika. Aber auch in reichen Industriestaaten hungern immerhin rund 10 Millionen Menschen. Mehr als fünf Millionen Kinder sterben jährlich an Unterernährung.
Grund hierfür ist sowohl auf internationaler als auch auf nationaler Ebene der fehlende politische Wille für Veränderung dieser Situation. Noch immer werden wirtschaftliche Interessen vor soziale und ökologische Notwendigkeiten gestellt. Fest steht allerdings, dass effektive Hungerbekämpfung und wirtschaftlicher Erfolg nicht im Widerspruch zueinander stehen müssen.
WIR HABEN GENUG -
ZU TUN!
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!
(1. Johannes 2,1-6)
Um Partnerkirchen in Afrika, Asien, Lateinamerika und im pazifischen Raum zu unterstützen, werden Kollegen mit seelsorgerlichen, medizinischen, sozialen und bildungspolitischen Aufträgen über Mission EineWelt in die Partnerkirchen entsandt. Gegenwärtig sind rund 70 Frauen und Männer als Pfarrer, Diakone, Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Betriebswirte oder Handwerker dort tätig.
Doch Probleme und Aufgaben löst man am besten zusammen. Was tun Sie? Welche Ideen haben Sie? Erzählen Sie uns von Ihrem Engagement, bringen Sie Ihre Ideen in die Öffentlichkeit und profitieren Sie von Informationen, Tipps und Anregungen Ihrer Mitmenschen.
(1. Johannes 2,1-6)
Um Partnerkirchen in Afrika, Asien, Lateinamerika und im pazifischen Raum zu unterstützen, werden Kollegen mit seelsorgerlichen, medizinischen, sozialen und bildungspolitischen Aufträgen über Mission EineWelt in die Partnerkirchen entsandt. Gegenwärtig sind rund 70 Frauen und Männer als Pfarrer, Diakone, Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Betriebswirte oder Handwerker dort tätig.
Doch Probleme und Aufgaben löst man am besten zusammen. Was tun Sie? Welche Ideen haben Sie? Erzählen Sie uns von Ihrem Engagement, bringen Sie Ihre Ideen in die Öffentlichkeit und profitieren Sie von Informationen, Tipps und Anregungen Ihrer Mitmenschen.
Abonnieren
Posts (Atom)